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  • Guck mal!

    Ist das nicht süss?

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    ;)

  • Ausgedacht und selbstgemacht

    Kürzlich hatten wir uns relativ spontan mit Freunden zum Grillen verabredet. Da ich nicht noch zum Einkaufen fahren wollte, schaute ich mir meine Vorräte an und beschloss einen Nudelsalat zu machen. Als der fertig in der Küche stand, schaute mein Mann und meinte, Mandarinen gehörten nicht in einen Nudelsalat, das wird keiner mögen.

    Verunsichert bereitete ich noch einen "herkömmlichen" Nudelsalat an, nahm aber beide mit.

    Am Ende des Abends war der fruchtige Nudelsalat mit Mandarinen weggeputzt! Ebenso wie meine fleischlosen Schnitzel, die fast alle "nur mal" probieren wollten und feststellten, das die total lecker waren.:yes:

    nudeln fruchtig

    :)

  • Besucherin

    Letztes Jahr konnte ich schon eine Ricke auf der Weide neben unserem Grundstück beobachten. Sie kam sehr nah an unseren Garten heran, aber die Umzäunung verhinderte, dass sie sich an den Gartenpflanzen bedienen konnte. Meine Nachbarin hatte nicht soviel Glück, ihre Rosenstöcke mussten ordentlich leiden, mehr als die Hälfte hatten irgendwann keine Blüten mehr.

    Dieses Jahr ist die Ricke wieder da und sie hat, wie schon letztes Jahr, ihren Nachwuchs (Zwillinge!) mitgebracht. Leider konnte ich davon kein Photo machen. Sie waren zu weit weg als ich sie entdeckt habe. Scheinbar versteckt sie die Kleinen in ihrer Nähe und bis jetzt konnte ich sie nur abends zusammen beobachten. Jedenfalls kommt sie allein bis an unseren Garten heran und frisst in aller Ruhe.

    Das sind so die Momente, wo ich es richtig schön finde, dass ich auf dem Lande wohne.;)

    RehbockLady

  • Yoga

    orchidea

    OOOOOOOOhhhhhhhhmmmmmmm!

    So startete gestern abend mein "Yoga-Schnupperkurs". Ich wusste nicht, dass auch Teilnehmer aus dem bestehenden Yogakurs dabei sind, hatte mich auf Anfänger wie mich eingerichtet.

    Es fing sehr ruhig an mit Dehnungsübungen, da konnte ich noch gut mithalten. Dann folgten die Gleichgewichtsübungen und da merkte ich schon wie zappelig ich war (und die anderen Anfänger;)) Neidisch guckte ich auf die Dame neben mir, sie stand da vollkommen unbeweglich auf einem Bein, und lächelte noch dabei.

    Lächeln, scheinbar ungemein wichtig beim Yoga, jedenfalls hörte ich die Yoga-Lehrerin das häufig zu uns sagen. "Lächeln nicht vergessen":)

    Und Atmen! Meine Güte, ist das schwierig bewusst ein-und auszuatmen und gleichzeitig irgendwas abwechselnd mit den Armen oder Beinen zu tun. Auch hier wurden wir immer wieder daran erinnert zu atmen.

    Zum Abschluss folgte eine Entspannungsübung.

    Obwohl manches mir schwerfiel, besonders das auf einem Bein stehend oder manche Übungen auf dem Boden, die mir zeigten wie eingerostet ich doch bin, mache ich weiter. Zumindest die nächsten 3 Stunden. Denn trotz allem, hatte ich den restlichen Abend ein schönes Körpergefühl und bis jetzt tut mir heute morgen nix weh.;)

    OOOOOOOOOOOOOhhhhhhhhmmmmmmm!;D

  • Reise in die 50er Jahre

    Oft stelle ich fest, dass Touristen sich in meiner Heimatstadt besser auskennen, in Bezug auf kulturelle Veranstaltungen oder Ausstellungen, als ich.

    Ich hörte immer wieder, dass das Museum der 50er Jahre so interessant wäre. Ehrlich gesagt, ich wusste noch nicht mal wo es sich befindet. Als dann unsere "ehrenamtliche Stammtischrunde" der Beratungsstelle sich dort für eine Führung angemeldet hat, ging ich mit.

    Der Ort kam mir sehr bekannt vor. Es war die ehemalige Kaserne der US Streitkräfte (wo ich in den 80er Jahren gearbeitet habe) und das Museum befand sich in der kleinen Kapelle. Damals wurde dort geheiratet, gebetet oder getrauert.

    50erJahre4

    Es ist eine sehr kleine Ausstellung, alles überschaubar, aber es hat mir sehr gut gefallen. Als ich das "Wohnzimmer" sah, fühlte ich mich zurückversetzt in die schöne Zeit als ich bei meiner Grossmutter wohnte. Ihre Stube sah genauso aus.

    50er Jahre

    Nicht weit von ihrer Wohnung gab es einen kleinen Gemischtwarenladen, auch der sah ähnlich wie dieser aus. Die Verpackungen von vielen Waren waren sehr vertraut.

    50er Jahre1

    Und ein Bild von mir als Kleinkind zeigt mich sitzend in so einem wie ich finde, wunderschönen Kinderwagen.

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    Auch der nächste Raum zeigt Vertrautes, einen Frisörsalon. Meine Grossmutter ging damals regelmässig zur Wasserwelle (gibs das heute eigentlich noch?) und ich begleitete sie manches Mal. Ich sass dann in einer Ecke des Salons und blätterte durch die bunten Zeitschriften.

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    Eine Ecke des Museums zeigte noch Kinderspielzeug aus der Zeit, leider war der Akku meiner Kamera leer (das passiert seitdem nicht mehr). Dort befand sich eine Sammlung von Barbie-Puppen, die irgendwie so ganz anders aussehen, wie die heutigen.

    Es war ein schöner, interessanter Nachmittag und, nicht nur für mich, auch eine besondere Begegnung mit der Vergangenheit. Immer wieder hörte man ein leises "oh guck mal, so sah das bei uns damals auch aus". "so eine Puppe hatte ich auch".

    Ich persönlich verbinde sehr schöne Erinnerungen an diese Zeit, lebte ich doch bei meiner Grossmutter und das bedeutete für mich immer Liebe und Wärme.:yes:

  • Katzenfamilie

    Diese Beiden kennen die meisten von euch noch:

    Katzendraussen

    Sie hatten ja dann Nachwuchs, wobei natürlich noch ein anderer Kater beteiligt sein könnte.

    Baby2 und

    Baby1

    Wir tauften die Kleinen auf den Namen Bob und Lucy und liessen alle auch die Mutterkatze kastrieren. Das war eine Aktion, die mich sehr viel Nerven gekostet hat. Denn die Mutterkatze hat mich immer überlistet, weder war sie genügend betäubt um nicht vor mir wegzulaufen, bzw. hat irgendwann das Futter mit den Beruhigungspillen gefressen. Dann habe ich durch den Tierschutzverein ein Falle bekommen, so eine normale aus Metall. Die Kleinen waren ruckzuck drin, aber die Mutter nicht. Die hat das Futter von aussen aus der Falle herausgefischt.
    Dann habe ich eine grosse Falle aus Holz bekommen, die man aus einer weiten Entfernung auslösen konnte. Nach 3 Versuchen hat es geklappt, Tunfisch in Öl war auch sehr verlockend und da sie sich in Sicherheit wähnte, ging sie hinein. Insgesamt hat die Aktion, glaube ich, 3 Monate gedauert!

    Leider hat der kleine Kater Bob kein langes Leben gehabt. Ein Jagdhund aus der Nachbarschaft hatte ihn halbtot gebissen und ich fand ihn nachmittags auf unserer Terrasse. Gottseidank fanden wir noch einen Tierarzt, denn es war Pfingsten und viele waren nicht erreichbar. Der bestätigte auch meinen Verdacht, das es ein Hund gewesen sein musste und es auch keine Hoffnung auf Heilung gäbe. Zu schwer seine äusseren wie auch inneren Verletzungen. So kurz wie wir ihn auch hatten, der Abschied war sehr schmerzlich.

    Anfang diesen Jahres verabschiedete sich der alte Kater von uns, er blieb einfach weg. Wir haben noch in der Scheune vom Nachbarn geschaut, aber ihn dort nicht gefunden.

    Das hatte dann zur Folge, dass wir von streunenden Katern besucht wurden! 4 habe ich ausmachen können und unsere Beiden draussen, also Lucy und Mutter, haben bereitwillig ihr Futter mit ihnen geteilt. Aber ehrlich gesagt begeistert war ich nicht. Und einer der Kater auch nicht, der hübsche Rote nämlich. Und nun nach ein paar Wochen hat der sich durchgesetzt. Die anderen sind vertrieben und er, zwar etwas lädiert, hat sich seinen Platz in unserer Scheune erobert.

    neuer Kater

    Könnte ja sogar sein, aufgrund der Farbe, das er auch an "Lucy" damals beteiligt war.;)

    Nun haben wir wieder eine kleine Familie, die dafür sorgt, dass ich zur Zeit jeden Tag eine Maus auf meiner Fussmatte vorfinde. Das müsste nicht sein, aber die Katzen denken wohl anders.

  • Meditation

    Buddha

    Mein Kopf/Gehirn ist schon immer im Dauerstress gewesen. Ich habe seit ich denken kann, Probleme gehabt, abzuschalten. Einschlaf-und Durchschlafprobleme haben mir zugesetzt. Viel habe ich versucht um das in den Griff zu bekommen, etliche Kurse mitgemacht. Autogenes Training, Yoga, Entspannungstechniken nach Jacobsen usw., Meditationsübungen, und und und. Mein Regal ist voll von CDs mit passender Musik oder den Stimmen von wohlklingenden Erzählern, die mir beim Entspannen helfen wollen.

    Nix klappte. Während andere begeistert davon erzählten, was sie während der Chakrameditation alles gesehen hatten, die Wärme die sie spürten...Nun, ich hatte nur übers Einkaufen fürs Abendessen nachgedacht und dabei festgestellt, dass ich kalte Füsse, trotz selbstgestrickter Socken hatte.

    Und so dachte ich immer, Meditationen und "Ähnliches" das ist bei mir nicht anwendbar.

    Doch ist es. Vor ein paar Wochen bot unsere Beratungsstelle einen Kurs "Einführung in die Meditation" an. Die Sekretärin überredete mich hinzugehen, ihren Worten nach, waren die Teilnehmerinnen begeistert. Und so nahm ich meine selbstgestrickten Socken und ging am 3. Abend des Kurses hin und war auch begeistert!

    Kerzenmeditation war das Thema und während des praktischen Teils war ich von einer Wärme umgeben, das war ungemein wohltuend, und ich schickte meine Gedanken auf eine Reise, schaltete komplett ab und meinte warmen Sand an meinen Füssen und Sonnenstrahlen insgesamt auf meinem Körper zu spüren.

    Die Stimme der Dozentin ist einfach unglaublich, die ganze Frau ist Klasse und mittlerweile nehme ich am 2. Kurs bei ihr teil. Zuhause meditiere ich noch nicht so regelmässig, aber ich bin auf einem guten Weg. Meine Einschlafprobleme haben sich jedenfalls erledigt!

    Nächste Woche starte ich einen erneuten Yoga-Versuch, auch bei ihr und "enstpannt" gespannt wie es wird.;)

  • Wo fange ich an?

    Wie gesagt, im August wären es 2 Jahre Blogpause gewesen. Eine ziemlich lange Zeit. Es hat sich viel ergeben und es gibt so einiges zu erzählen.

    Es ist mir gut ergangen, ich bin zufrieden und freue mich täglich über irgendetwas. Und sei es so banal wie heute, die Sonne scheint nämlich. Die war hier bei uns irgendwie in den letzten Tagen verloren gegangen.

    Meine ehrenamtliche Tätigkeit für die Krebsberatungsstelle füllt mich nach wie vor sehr aus und gerade dort erfahre ich immer wieder aufs Neue, wie kostbar unser Leben ist. So anstrengend die Stunden dort auch manchmal sind, so erfüllend sind sie auch. Einige Projekte konnte ich anstossen und habe dadurch sehr nette und lustige Menschen kennengelernt. So ernst das Thema ist, so heiter geht es in unseren Treffen manches Mal zu.

    Familiär hat sich einiges geändert, dazu in einem privaten Eintrag mehr.

    Im Oktober letzten Jahres hat meine Freundin Sheryl aus Florida mit Familie uns besucht und dieses Jahr plant Donna aus New Jersey zu kommen!!!! Da freue ich mich besonders drauf! Im August wollen Claus und ich unsere holländischen Freunde besuchen und dann wird mein Patenkind das erste Mal hier das Haus hüten und sich um die Katzen kümmern.

    Das wars für heute, nun spiele ich erstmal Frisörin und kümmere mich um das Haupthaar meines Mannes.;) Wie viele von euch wissen, geht das also relativ schnell!:)

    Computer Cats

    Bella und Bibi sind immer noch am PC mit dabei.

  • Sommerpause

    Das schöne Wetter nehme ich mal zum Anlass und verabschiede mich in die Sommerpause.

    Bibi und Bella machen sich auch schon fein:

    katzenwäsche

    Liebe Grüsse!

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  • Seine "Neue"

    Seit ein paar Jahren füttern wir draussen einen schwarzen Kater. Er war eines Tages da, stark abgemagert, verschnupft und sehr scheu. Er freundete sich mit Püppi an, ebenfalls eine zugelaufene Katze und die beiden waren bis zu dem Tod von Püppi im letzten Oktober ein unzertrennliches Paar.
    Der Kater hat relativ lange um sie getrauert. Er frass schlecht und rief oft nach ihr. Dann fing er an Nächte wegzubleiben und ich machte mir Sorgen als er einmal 5 Tage nicht zum Füttern kam.
    So, und dann eines Tages, vor ein paar Wochen sass neben ihm am Futternapf eine bunt-gemusterte Katze, im Fell fast so wie Püppi. Ganz einträchtig frassen sie aus einem Napf.
    Mittlerweile schlafen auch sie zusammen an einem Platz wie hier:

    Katzendraussen

    Damals Kater mit Püppi:

    DSC00822

    :)

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